The Wolf of Wallstreet – Zu Gast bei Infineon

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Cashflow, Bilanzgewinn, Dividende. Das alles sind Begriffe, die wir bereits aus dem BWR Unterricht kennen, doch was steckt wirklich dahinter? Um das herauszufinden machte sich die 13aW am Donnerstag auf den Weg nach München ins ICM und mischte sich unter das Anzugsmilieu der Aktionäre von Infineon, um eine Aktionärshauptversammlung einmal live miterleben zu können. Infineon, ein Unternehmen der Zukunft, ein Unternehmen mit dem Ziel unser Leben zu vereinfachen, ganz nach dem Motto. „Part of your life. Part of tomorrow.“ Von der energiesparenden LED Lampe, über E-Autos, die nur 3,8l auf 6.000 Kilometer verbrauchen, bis hin zur smarten Straßenlaterne, die über eine integrierte Elektorzapfsäule und ein Parkleitsytem verfügt, das uns mithilfe einer App und den innovativen Halbleitern von Infineon zukünftig zu einer Parklücke in der Nähe führt. Infineon steht für GreenTechnologies und Innovation und das zeigte sich in den Bilanzen. Mit einem Jahresumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro, trotz des stagnierenden Marktes für Halbleiter, zeigten sich sowohl der Vorstand, als auch die Aktionäre mehr als zufrieden. Zunächst berichtete Vorstandsvorsitzender Wolfgang Mayrhuber den Aktionären vom vergangenen Geschäftsjahr 2016 und die Aktionäre wurden beispielsweise über Stellenneubesetzungen, Firmenaufkäufe oder kommende Projekte von Infineon informiert. Anschließend hielten auch die restlichen Vorstände entsprechend ihrer Aufgabenbereiche Vorträge und so wurden Bilanzkennziffern wie Cashflow, Verbindlichkeiten oder Investitionen offengelegt und Unternehmensziele dargestellt. Aufgrund der guten Unternehmensposition, wurde dies stets vom Applaus der Aktionäre bewertet, dennoch nutzten einige die Chance, in der offenen Podiumsrunde Fragen, Anregungen und Wünsche, an die Vorstandsmitglieder zu stellen, die anschließend akkurat beantwortet und erläutert wurden. Der ganze Prozess war spannend mitzuerleben und wurde im ganzen Messegelände live über Bildschirme übertragen, sodass man das Geschehen sogar beim Mittagessen oder einer Tasse Kaffee mitverfolgen konnte. Nach Abschluss der Auswertungen, galt es dann über den Vorschlag des Vorstandes, eine Dividende von 0,22 Euro pro Aktie auszuschütten, abzustimmen. Jeder Aktionär war hierzu stimmberechtigt und erhielt einen Stimmzettel auf dem er sein Urteil abgeben konnte, welches dann von den Hostessen eingesammelt und notariell ausgezählt wurde. Schließlich einigten sich Vorstand und Aktionäre Dank des Gewinnanstiegs tatsächlich auf die Dividende von 0,22 Euro.